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HOLZ-FENSTER

Fenster aus Holz: Natürlich, ästhetisch, individuell – Wir empfehlen Holz-Fenster aus Polen!

Sie ermöglichen den Blick nach draußen, lassen Tageslicht ins Zimmer, schützen vor Regen, Kälte, Wind und Lärm: Fenster erfüllen viele Aufgaben. Ihr Aussehen ist entscheidend für das Erscheinungsbild eines Gebäudes. Wer neu baut oder einen Altbau saniert, sollte deshalb darauf achten, dass die Fenster zum Baustil des Hauses passen. Der natürliche Werkstoff Holz bietet beim Fensterbau viele Gestaltungsmöglichkeiten. Ob rund oder mehreckig, filigran oder mit Sprossenteilung – individuelle Lösungen lassen sich mit Holz bis ins Detail umsetzen.

Fenster bestimmen die Raumwirkung entscheidend mit, denn ihre Anordnung, Größe, Farbe und Verarbeitung nehmen Einfluss darauf, wie die Bewohner ihren Lebensraum wahrnehmen. Hochwertig und echt – diese Attribute verbinden viele Menschen mit dem Naturwerkstoff. Dank seiner natürlichen und warmen Ausstrahlung schafft Holz ein angenehmes Raumklima und trägt so zum Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden bei. Mit Beschlägen oder Oberflächenbehandlungen lassen sich die Innenseiten von Holzfensterrahmen zudem flexibel an die unterschiedlichsten Inneneinrichtungen und Wohnstile anpassen.

Material mit hoher Dämmwirkung

In punkto Energiesparen sind Fenster aus Holz die richtige Wahl. Denn Holz hat eine hohe Dämmwirkung: Im Winter hilft es, die Kälte draußen zu halten, und im Sommer schützt es wirksam vor Hitze. Holzfenster erfüllen die Anforderungen der neuen Energieeinsparverordnung, weil sie den Energieverbrauch und die damit verbundenen Heizkosten senken. Je nach Bauart eignen sie sich sogar für Null-Energie- und Passivhäuser.

Zur Wohnqualität zählt au ch die Ruhe vor äußeren Geräusch-Einflüssen. Mit Holzfenstern lassen sich selbst gehobene Ansprüche an den Schallschutz erfüllen. Entgegen der landläufigen Meinung behält Holz im Falle eines Brandes lange seine Festigkeit. Für hohe Anforderungen an den Brandschutz gibt es entsprechende Brandschutzverglasungen mit Holzrahmen.

Pflegen statt streichen

Ständiges Nachstreichen – lange Zeit war das für viele Bauherren der Hauptgrund, auf Holzfenster zu verzichten. Neue Oberflächenverfahren, etwa das Versiegeln von Fugen oder das Auftragen spezieller Lasuren, haben die Fensterpflege in den letzten Jahren erheblich vereinfacht. Hinzu kommt, dass immer mehr Bauplaner auf konstruktiven Holzschutz setzen. So sorgen beispielsweise ausreichende Einbautiefen in der Außenwand oder Dachüberstände dafür, dass die Fenster nicht ständig der Nässe ausgesetzt sind.

Dennoch muss Holz – wie jedes andere Rahmenmaterial auch – gepflegt werden. Durch die neuen Oberflächentechniken ist der Aufwand jedoch gering: Pflegemittel, die im Handel oder bei Fensterherstellern erhältlich sind, werden ein oder zweimal im Jahr beim Fensterputzen aufgetragen. Sie schützen die Fenster wirksam vor Witterungseinflüssen und zögern weitere Farbbehandlungen hinaus. Mit der richtigen Pflege überdauern Holzfenster mehrere Generationen.

Haltbarkeit von Holz

Die Haltbarkeit von Holzfenstern ist nicht nur eine Frage der Oberflächenbehandlung, sondern auch der Holzart. Fenster aus Nadelholz haben eine Lebenserwartung von rund 100 Jahren, Fenster aus Laubholz sogar bis zu 300 Jahren. Neben den bewährten Hölzern wie Fichte, Tanne, Kiefer, Lärche und Eiche wird in letzter Zeit auch die heimische Douglasie immer öfter beim Fensterbau eingesetzt.

Moderne High-Tech-Fenster sind aus Holz

Wer auf die behagliche und wohnliche Ausstrahlung von Holzfenstern setzt, muss auf modernste technische Errungenschaften nicht verzichten. Im Gegenteil: In Sachen Technik setzen Holzfenster seit jeher Maßstäbe. Sie lassen sich mit allen Arten von Glas und mit sämtlichen Beschlägen kombinieren. Zusatzeinrichtungen wie Alarmanlagen, Jalousien oder Lüftungen sind problemlos anzubringen.

Ausgerüstet mit konstruktiven Elementen, schützen moderne Holzfenster optimal vor „ungebetenen Gästen“. Ein Thema, dem man einige Aufmerksamkeit widmen sollte, wenn man bedenkt, dass die häufigsten Einbrüche in Wohnungen und Häuser über Fenster oder Terrassentür erfolgen. Rundum sicher werden die Fenster, wenn man auf folgende Konstruktionsmerkmale achtet:

  • abschließbarer Fenstergriff
  • verstärkte Glashalteleiste
  • präzise Montage
  • einbruchhemmende Falzausbildung
  • verstärkte Beschläge
  • verstärkte Rahmenkonstruktion und
  • durchbruchhemmendes Glas.

Ob Privathaushalt oder Juweliergeschäft – je nach Objekt sind unterschiedliche Stufen von Widerstandsklassen empfehlenswert. Man unterscheidet insgesamt vier. Der Fensterbauer oder der Architekt sind für eine Beratung die richtigen Ansprechpartner.

Auch im Brandfall halten Holzfenster mehr aus. Über 90 Minuten – mehr als andere Materialien – können sie dem Feuer standhalten und sorgen so für statische Stabilität. Und wenn sie doch brennen, so sondern sie lediglich Rauch ab und kein hochgiftiges Dioxin. Die Renovierung nach einem Schwel- oder Zimmerbrand wird auf diese Weise viel einfacher und kostengünstiger, weil die Wohnung nicht mit gefährlichen Giften verseucht ist.

Doch Holz besitzt noch mehr Materialeigenschaften, die es zum optimalen Werkstoff im Fensterbau machen. Nicht nur, dass Holz den geringsten Wärmeausdehnungskoeffizienten hat und damit bei unterschiedlichen Temperaturen zu jeder Jahreszeit äußerste Formstabilität beweist. Auch die Wärmedämmwirkung von Holz ist unschlagbar. Und die Schalldämmwerte sind so gut, dass Holzfenster selbst in Hotels an vielbefahrenen Straßen und in Schule n eingesetzt werden.

Quelle: Natürlich Holz

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